Sonnenenergie selbst nutzen ist besser als einspeisen.
Mit einem Stromspeicher machen Sie sich unabhängiger von den großen Stromkonzernen und weiteren Strompreiserhöhungen. Tagsüber, wenn unsere Solarstromanlage Strom produziert, wird die Batterie geladen. Wenn die Leistung der Solarstromanlage nicht mehr ausreicht um den Bedarf im Haus zu decken, stellt die Batterie den fehlenden Strom zur Verfügung. So können wir auch unseren Nachtbedarf mit Solarstrom decken.
Dadurch reduzieren wir unsere Stromrechnung spürbar. Bei richtiger Auslegung der Solaranlage und der Batterie ist eine Reduzierung von bis zu 70% möglich.
Bei einer Einspeisevergütung von ca. 12 ct/kWh und einem Strompreis von ca. 28 ct/kWh hat eine Batterieanlage auch deutliche finanzielle Vorteile. Mit jeder Strompreiserhöhung steigt der finanzielle Vorteil.
Mit den Systemen von namhafter Hersteller decken wir alle technischen Varianten der Stromspeicherung ab. Von der reinen Eigenverbrauchserhöhung bis zur unterbrechungsfreien Notstromversorgung ist alles möglich.
Außerdem können per Lastmanagement Geräte zugeschaltet werden, wenn gerade genügend Strom produziert wird.
Durch das detaillierte Monitoring bleiben Sie jederzeit über den Betriebszustand Ihrer PV-Anlage und Ihrer Batterie informiert.

Ein weiterer Schritt zur Reduzierung  der Abhängigkeit von den Stromkonzernen.

 

 

Funktionsweise

Bei Sonnenaufgang wird der Verbrauch über den selbst erzeugten Solarstrom ganz oder teilweise gedeckt.
Wenn genügend Solarstrom für den Hausbedarf produziert wird, beginnt das Batteriemanagement parallel die Batterie zu laden.
Schieben sich Wolken vor die Sonne und der Solarstrom reicht nicht mehr für die Verbraucher im Haus, liefert die Batterie den fehlenden Strom.
Klart der Himmel wieder auf, wird die Batterie wieder mit überschüssigem Solarstrom geladen.
Ist die Batterie voll, wird der zusätzliche Solarstrom ins Stromnetz eingespeist und vergütet.

Nach Sonnenuntergang versorgt die Batterie die Verbraucher im Haus mit gespeicherter Energie.

 

Förderung

Die Kfw ( Kreditanstalt für wiederaufbau) fürder Batteriesysteme.

Die Förderung wird als Tilgungszuschuss zu einem KfW-Darlehen ausbezahlt. Die Förderhohe richtet sich nach der Größe der PV-Anlage. Der Tilgungszuschuss beträgt max. 25% der Kosten für die Batterie. Die max. Förderhöhe wird ab 01. Juli 2016 jedes halbe Jahr um 3% verringert.

Die maximale Einspeiseleistung der PV-Anlage muss auf 50% der Modulleistung begrenzt werden.
Weitere Informationen in Kürze unter www.kfw.de.